Das Schlaublog

Treffpunkt für Schlaumeier, Besserwisser und Neunmalkluge

Es verhält sich so:

Alle Menschen sind schlau.
Die einen vorher, die anderen nachher.

Beliebtes

2. November 2007

Blogs sind im Trend, keine Frage.

Eine aktuelle Untersuchung bringt interessante Ergebnisse zu Tage:

Blogs sind sehr beliebt, unterschiedliche Themen stehen hoch im Kurs

Weitere Informationen und nützliche Tipps für Blogger gibt es beim BITKOM-Verband (Quelle).

Fazit der Untersuchung:
Spezielle Themen wie Karriere, Wirtschaft oder Medizin werden zwar nicht so häufig konsumiert wie Unterhaltung, Computer oder Nachrichten, dafür findet aber eine deutlich größere Beteiligung der Leser in Form von Kommentaren statt.

Ganz schön schlau! Stimmt´s oder stimmt´s nicht?

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Lebensweisheit

3. Oktober 2007

Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden,
als mit Liebe und Humor?

Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

Ganz schön schlau! Stimmt´s oder stimmt´s nicht?

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Herzensangelegenheiten

16. September 2007

Auf jeder Kirmes wohlbekannt: das Herz aus Zucker und Gebäck.

Soll man seiner Liebsten ein Herz schenken?

Seiner Liebsten ein solches Herz zu schenken, ist allerdings total out. Was früher noch als Zeichen unausgesprochener Zuneigung galt, wird heute eher als kindisch empfunden. Selbiges gilt für´s Rosenschießen, “Hau den Lukas” oder Autoscooter; die Frauen von heute brauchen derlei Imponiergehabe der Männer nicht, empfinden dies eher als peinlich.

Wer seiner Angebeteten dennoch eine Freude machen möchte, wird auf einer Kirmes daher nur noch wenige Möglichkeiten haben: Lose kaufen hat anscheinend noch eine Chance.

Ganz schön schlau! Stimmt´s oder stimmt´s nicht?

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Pusten - Aber richtig

9. September 2007

Man sitzt im Restaurant, hat großen Hunger und freut sich auf die Vorspeise: vielleicht eine leckere heiße Suppe?

Eine heiße Suppe macht mehr Freude, wenn man richtig pustet.

Wer gleich nach dem Servieren einen Löffel kosten möchte, kennt das: die Suppe ist viel zu heiß.
Dabei lassen sich bei vielen Menschen die unterschiedlichsten Lösungsansätze beobachten: vorsichtig pusten, die Suppe mit dem Löffel “plätschernd” umwälzen, den Teller schwanken und viele andere Dinge.

Als Ergebnis pustet man dabei allerdings häufig die Suppe vom Löffel, spritzt sich beim Plantschen in der Suppe die Krawatte voll oder verteilt gleich die leckere Suppe auf der Tischdecke.

Obwohl es sich nicht gehört: wer schon unbedingt pusten muss, dann bitte nicht mit aufgeblähten Backen und in einer Art und Weise, die selbst einem Leuchtturm gefährlich werden könnte.

Anständig ist, der Suppe einfach ein paar Minuten Zeit zu geben: denn sie kühlt von ganz alleine ab und nebenbei hat man noch eine kurze Weile Zeit, sein Gegenüber anzulächeln oder sich einfach nur auf das Essen zu freuen.

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Die erste Nacht im Hotel

13. August 2007

Befindet man sich in einer ungewohnten Umgebung, zum Beispiel einem Hotel, schläft man in der ersten Nacht nicht gut; manche Menschen kennen das nur zu gut und haben manchmal sogar richtig Angst davor.

 Die erste Nacht im Hotel schläft man nicht gut

Eine Untersuchung des Schlafmedizinischen Zentrums am Krankenhaus Apolda in Thüringen bestätigt nun dieses Phänomen:
Die erste Nacht ist häufig ein Graus.

Verantwortlich dafür, dass mehr als 50% der Testschläfer keine besonders ruhige Nacht haben, sind überwiegend psychologische Ursachen.
Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier - Alles, was vom Gewohnten abweicht, wird als störend empfunden.

Auch Stress und Druck behindern den Schlaf, so ist auch die erste anstrengende Nacht im Urlaub zu erklären; obwohl man doch eigentlich froh sein sollte, endlich entspannen zu können. Weil man meint, man MÜSSE jetzt entspannen, kommt es doch wieder zu Druck, den man sich ironischerweise selbst erzeugt.

Wer nicht einschlafen kann, ärgert sich häufig, dass er nicht einschlafen kann; und  erzeugt auf diese Weise nur noch mehr Ärger und hält sich selbst wach.
Helfen tut da beispielsweise, sich abzulenken. Wer nicht in den Schlaf findet, sollte nicht krampfhaft daran “arbeiten”, sondern einfach eine Viertelstunde etwas anderes tun, beispielsweise lesen, Radio hören oder noch einen Gang vor die Tür.

Dann klappt´s auch mit dem Einschlafen.

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Scharf auf Bräune

10. Juli 2007

Zweimal pro Woche ins Solarium: das ist bei vielen Menschen ganz normal.

Dabei sind mehr als 50 Besuche pro Jahr bereits gesundheitsschädlich, da sind sich die Experten einig.
Knackig Braun sein zu wollen kann süchtig machen und wird Tanorexie genannt, betont Klaus Hoffmann, Oberarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie Bochum. Die Betroffenen nutzen jede Gelegenheit, um noch brauner zu werden; ganz so, wie es Süchtige eben tun. Dabei sind sie sich allerdings den Risiken nur selten bewusst oder verdrängen diese.

Bräune kann süchtig machen, ist in Maßen aber auch gesund 

Dabei kann das natürliche Sonnenlicht sehr nützlich sein: Sonnenbaden sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, wirkt antidepressiv, steigert das Wohlbefinden, erhöht die Vitamin D Produktion und stabilisiert auch das Immunsystem. Nebenbei führen Sonnenbäder natürlich auch zu einer gesunden und natürlichen Bräune, mit der sich die meisten Menschen attraktiver empfinden.

Leider konnten - zumindest die körperlichen Effekte - noch nicht in gleicher Weise für das Kunstlicht der Solarien nachgewiesen werden.
Der Natur macht man eben so schnell nichts vor. Kunstbräune bietet daher also nur eines sicher: braune Haut und schwindendes Kleingeld. Selbst das sogenannte Vorbräunen im Solarium, um sich auf einen Urlaub vorzubereiten, funktioniert mit dem Kunstlicht nicht, da es ganz andere Lichtbestandteile hat, als das echte Sonnenlicht.

Fazit: was für Schokolade gilt, gilt auch fürs Solarium.
In Maßen genießen schadet nicht; fördert aber auch nicht die Gesundheit.

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Sex mit dem Ex

17. Juni 2007

Vor 40 Jahren konnte belegt werden, dass Männer im Schlaf deutlich häufiger erotische Träume haben, als Frauen.

Eine aktuelle Studie der Universität Montreal korrigiert nun dieses Umstand: Frauen träumen vier Jahrzehnte später ebenso häufig vom Liebesspiel,  wie die Männer; acht Prozent aller Traumsequenzen enthalten erotische oder sexuelle Handlungen.

Frauen träumen so häufig von Sex, wie Männer.

Dabei erleben Frauen jeden fünften erotischen Traum mit ihrem jetzigen oder einem früheren Partner, Männer hingegen deutlich seltener. Des weiteren träumen Frauen etwa doppelt so häufig von Sex mit Promis oder Personen des öffentlichen Lebens, Männer hingegen doppelt so oft von Sex mit mehreren Frauen.

Interessant ist auch, dass in vier Prozent der weiblichen Sexfantasien das Beobachten anderer Personen beim Liebesspiel durchlebt wird, Männer jedoch gar nicht voyeuristisch träumen.

“Sexuelle Träume sind ein Spiegelbild für tatsächliche Wünsche, Bedürfnisse und Erfahrungen mit Sexualität”, erläutert Antonio Zadra, Schlafforscher und Leiter der Untersuchung. “Träume und die wache Gedankenwelt bilden eine Einheit.”

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Trinkgeld

13. Juni 2007

Wer kennt das nicht: das Menü im Restaurant war ausgezeichnet, der Wein gut gekühlt, die Atmosphäre angenehm, das Besteck sauber und der Kellner hat sich vorbildlich um seine Gäste gekümmert.
Es schließt sich stets die Frage an: wieviel Trinkgeld geben?

Guter Service sollte auch gut belohnt werden.Grundsätzlich gilt:
Es gibt in Deutschland kein Muss.

Aber es hat sich traditionell eingebürgert:
Für gute Leistung gibt es auch ein gutes Trinkgeld.

Häufig haben Kellner ein reduziertes Gehalt; Trinkgeld wird vom Arbeitgeber von vornherein mit einkalkuliert.
Oftmals landet das Trinkgeld auch im großen Topf; dann profitieren später auch die Köche und andere davon.

  • Im Restaurant gibt man als Faustregel ca. 5-10% der Rechnung.
    Bei einem Betrag in Höhe von 37,80 EUR bietet es sich an, auf 40 EUR aufzurunden.
  • Der kleine Teller vor der Toilette? Das sollte Ihnen 50 Cent wert sein.
  • Zimmermädchen oder Gepäckträger im Hotel? Wenn Sie Sonderwünsche haben, sollten Sie 2-5 EUR bereit halten.
  • Taxifahrer? Verwenden Sie die 5-10%-Regel. Achten Sie hier besonders darauf, dass Taxifahrer sich nicht gerne mit Kleingeld befassen.

Wenn Sie eine Rechnung nicht bar, sondern beispielsweise mit EC-, Kreditkarte oder Gutschein bezahlen, legen Sie das Trinkgeld separat dazu.

Und für alle gilt: wenn Sie mit dem Essen oder dem Service nicht zufrieden sind, geben Sie ganz bewusst und auch ohne schlechtes Gewissen kein Trinkgeld. Schlechte Leistung sollte man nicht auch noch belohnen.

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Das Glück der Anderen

1. Juni 2007

Warum haben immer nur die anderen Glück, denen man es gar nicht wirklich gönnt...

“Die dümmsten Bauern ernten immer die dicksten Kartoffeln.”

Ein deutsches Sprichwort, das wohl jeder kennt.
Und in der Tat ist es sehr häufig so, dass eben gerade derjenige Glück hat, dem man es am wenigsten gönnt.

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Blumen in Form eines gebundenen Straußes sind stets ein schönes und immer gern gesehenes Geschenk für Frauen.
Dabei sollten einige Dinge beachtet werden:

  • Blumensträuße werden immer geöffnet überreicht.
  • Topfpflanzen sind ein Fettnäpfchen.
  • Beim Zusammenstellen des Straußes sollten mindestens zwei verschiedene Blumensorten gewählt werden.
  • Bestimmte Blumen haben einschlägige Bedeutungen, beispielsweise rote Rosen.
  • Blumen zur Versöhnung: das funktioniert heutzutage nur noch selten.

Blumensträuße bleiben den Damen vorbehalten.

Männern hingegen schenkt man keine Blumen.

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